Die Einbindungszeile
Jede Marke erhält eine Zeile, die als Erstes in den <head> jeder Seite ihrer Website gehört. Sie:
- setzt vor allem anderen die Standardwerte für Google Consent Mode v2 (alles abgelehnt);
- zeigt das Einwilligungsbanner der Marke in der Sprache des Besuchers;
- lädt nur die registrierten Tags, die der Besucher erlaubt hat – Google-Tag, Google Tag Manager, Meta-Pixel, TikTok, LinkedIn Insight, X, Pinterest und Microsoft UET.
Vor der Entscheidung lädt nichts von Drittanbietern. Ein Link oder Button mit data-reachio-consent öffnet das Banner erneut. Sendet die Website eine Content-Security-Policy, listet der Tab „Tracking“ die Quellen auf, die Sie ergänzen müssen.
Events
Rufen Sie reachio('track', 'signup') auf (oder trial, purchase, contact, lead oder einen eigenen Namen), optional mit Wert und Währung. Reachio speichert keine Cookies und keine IP-Adresse. E-Mail-Adresse und Telefonnummer werden nur gehasht und nur mit Marketing-Einwilligung verarbeitet. Ohne Einwilligung wird standardmäßig nichts gezählt.
Ist das Zugriffstoken eines Pixels bei der Marke hinterlegt, werden Events zusätzlich serverseitig an die Meta Conversions API und die TikTok Events API gesendet – mit derselben Event-ID wie beim Browser-Tag, damit sie nicht doppelt gezählt werden.
Der tägliche Scan
Jeden Tag besucht Reachio die Seiten der Marke als ReachioBot und vergleicht, was es findet, mit den Tags, die Sie registriert haben: gefunden, fehlt, doppelt (zweimal gezählt) oder falsche ID. Tags, die gefunden werden, aber nicht registriert sind, lassen sich mit einem Klick hinzufügen. Signalzustand bezieht die Plattformseite mit ein, wenn das Werbekonto verbunden ist (zum Beispiel, wann das Meta-Pixel zuletzt ausgelöst wurde).
Außerdem können Sie einen Google-Tag-Manager-Container herunterladen, in dem jedes registrierte Tag hinter seiner Einwilligungsprüfung liegt.